Galileo Galilei und der Klimawandel

»Hören Sie, es geht hier um etwas sehr Wichtiges. Die Vereinten Nationen planen eine gesellschaftliche Transformation, die uns direkt in eine neue, weltweite Diktatur führt. Eine Diktatur, der sich niemand entziehen kann, auch Sie nicht. Alles, was uns die Vereinten Nationen erzählen, beruht auf einer Lüge – sie haben die alte Wahrheit unterdrückt, die Wahrheit Galileos…«

Aus DIE GALILEO VERSCHWÖRUNG: Verschwörungsthriller. #Klimakonferenz (Teil 1)

Warum Galileo? Der italienische Wissenschaftler lebte von 1564 bis 1642 – zu einer Zeit, in der niemand vom Klimawandel oder von einer Globalen Erwärmung sprach. Und doch dreht sich nicht nur diese Roman-Trilogie um den berühmten Forscher, sondern es berufen sich auch viele anerkannte Klimaexperten auf Galileo. Wieso nur? Was ist dran an der GALILEO VERSCHWÖRUNG?

Galileo.arp.300pix.jpg

Quelle: Wikimedia Commons. Galileo Galilei – Porträt von Justus Sustermans, 1636. Von Justus Sustermans – http://www.nmm.ac.uk/mag/pages/mnuExplore/ViewLargeImage.cfm?ID=BHC2700 prepared by Adrian Pingstone in December 2003, Wikimedia Commons Lizenz Gemeinfrei. Siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Galileo_Galilei#/media/File:Galileo.arp.300pix.jpg.

Fakten gegen Ideologie – Galileo als Vorkämpfer der freien Wissenschaft

Das klimaskeptische EIKE-Institut schrieb im Jahr 2013:

„Galileo Galilei wurde dafür verurteilt, dass er den damaligen Konsens der Kirche bestritten hat, dem zufolge sich die Sonne um die Erde dreht. Die Wissenschaft hat Galilei Recht gegeben und der Kirche Unrecht! Den IPCC-Konsens zur anthropogenen globalen Erwärmung wird unweigerlich das gleiche Schicksal ereilen.“

Galileo Galilei trat aus wissenschaftlicher Überzeugung für das so genannte heliozentrische Weltbild ein – die Sichtweise, nach der sich die Erde um die Sonne dreht. Zur damaligen Zeit entschied jedoch nicht objektive Wissenschaft, was richtig und was falsch ist, sondern die Kirche. Der Vatikan akzeptierte einzig das geozentrische Weltbild, das Bild der Bibel. Die Kirche verpflichtete alle Menschen, zu glauben, die Sonne würde sich um die Erde drehen. Galileo beugte sich jedoch nicht den Dogmen der Kirche, sondern vertrat die Sicht, die sich aus den Ergebnissen seiner Forschung ergab: das heliozentrische Weltbild, das sich inzwischen natürlich als das zutreffende herausgestellt hat. Aus diesem Grund wurde der berühmte Wissenschaftler von der Kirche wegen Häresie angeklagt und bekam es mit der Inquisition zu tun. Es dauerte bis ins Jahr 1992, bis Galileo offiziell rehabilitiert wurde.

Galileo führte den Kampf „Fakten gegen Ideologie“ – er hielt sich nicht an fragwürdige Dogmen, sondern an nichts weiter als die Wahrheit. Diesen Kampf reklamieren Klimaskeptiker heutzutage für sich.

»Die Dogmen der Moderne finden Sie überall. An Universitäten, wo Forscher genötigt werden, die Wahrheit zu verfälschen. In den Medien, wo Journalisten dazu gebracht werden, wissenschaftliche Fakten zu verdrehen. In der Politik, wo wahnwitzige Maßnahmen ergriffen werden, um diesem Dogma zu entsprechen. Eines dieser Dogmen ist der Klimawandel. Im 21. Jahrhundert gehört kein Mut mehr dazu, sich gegen die Kirche zu stellen, doch es braucht welchen, um sich gegen die Vereinten Nationen und ihre Klimapolitik zu wenden.«

Aus DIE GALILEO VERSCHWÖRUNG: Verschwörungsthriller. #GalileosErben (Teil 2)

Der „Mainstream“ hält diese Sichtweise dagegen für anmaßend. Sind Klimaskeptiker nicht das genaue Gegenteil von Galileo? Berufen sie sich nicht erst recht auf eine Ideologie, weil sie den anthropogenen Treibhauseffekt so rigoros leugnen? Lehnen sie nicht – wie damals der Vatikan – sämtliche wissenschaftliche Erkenntnisse ab, die nicht in Weltbild passen? Steht nicht viel eher die Klimawissenschaft in der Tradition Galileo Galileis?

»Galileo führte wissenschaftliche Experimente durch, die ihn zu einem Ergebnis führten; dieses Ergebnis vertrat er gegenüber der Kirche. Gruppen, die den Klimawandel anzweifeln, tun genau das Gegenteil: sie akzeptieren nur eine allgemeingültige Wahrheit – der Klimawandel sei eine Lüge –, und suchen sich diejenigen Fakten hinaus, die diese These angeblich untermauern. Ihr bezeichnet euch als ›Galileos Erben‹? So ideologiegetrieben wie ihr seid, besteht wohl kein Zweifel, auf welcher Seite ihr im 17. Jahrhundert gewesen wärt: auf der von Galileos Gegnern!«

Aus DIE GALILEO VERSCHWÖRUNG: Verschwörungsthriller. #GalileosErben (Teil 2)

Galileos Wahrheit – nur den wenigsten ist sie bekannt

Doch Galileo Galilei steht nicht nur wegen seines Eintretens für wissenschaftliche Korrektheit in Zusammenhang zum Klimawandel. Nein, es gibt noch einen viel wichtigeren Fakt, der Galileo mit der Kontroverse um die Globale Erwärmung verbindet. Galileo Galilei verstand nämlich nicht nur, dass sich die Erde um die Sonne dreht – eine seiner vielen weiteren Erkenntnisse steht in direktem Bezug zur modernen Klimaforschung.

Galileo Galilei gelang eine Entdeckung, die für die Erklärung des globalen Klimas von größter Bedeutung ist. Galileos Wahrheit verrät uns, dass der Klimawandel nichts Einmaliges ist, sondern dass er sich alle 1.000 Jahre wiederholt. Galileos Wahrheit lässt die Globale Erwärmung in einem völlig neuen Licht erscheinen…

DIE GALILEO VERSCHWÖRUNG – Galileos Wahrheit wird wiederentdeckt! Jetzt überall im Handel erhältlich!

Fünf spannende Links zu „Galileo Galilei und der Klimawandel“:

Information zu den Auszügen aus DIE GALILEO VERSCHWÖRUNG:

Dies ist ein fiktionales Werk. Von den historischen und wissenschaftlichen Fakten einmal abgesehen, ist jede Übereinstimmung mit real existierenden Personen, egal ob lebend oder tot, oder Ereignissen rein zufällig.

Das Werk, einschließlich seiner Teile, ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung ist ohne Zustimmung des Autors unzulässig. Dies gilt insbesondere für die elektronische oder sonstige Vervielfältigung, Übersetzung, Verbreitung und öffentliche Zugänglichmachung.

Copyright © 2016 by H.C. Besdziek

Advertisements