Die CO2 Lüge: CO2 Folge der Erwärmung, statt andersherum?

»Schritt für Schritt war es den Ideologen gelungen, die ganze Welt von einer Täuschung zu überzeugen…«

Aus DIE GALILEO VERSCHWÖRUNG: Verschwörungsthriller. #Klimakonferenz (Teil 1)

Ständig hören wir in den Nachrichten vom menschengemachten Klimawandel, der unseren Planeten grundlegend verändern wird. Die Argumentationskette sieht für gewöhnlich wie folgt aus:

  • Die Industrie bläst jede Menge CO2 in die Luft.
  • Dieses CO2 verbleibt in der Atmosphäre, was aufgrund des anthropogenen Treibhauseffekts zur Globalen Erwärmung führt.
  • Mit grauenvollen Konsequenzen! Der Meeresspiegel steigt, die Gletscher schmelzen, Dürren breiten sich aus, Hurrikans suchen uns heim, Überschwemmungen werden immer stärker, und immer mehr Menschen müssen aufgrund der klimatischen Veränderungen ihre Heimat verlassen. Kurzum: die Klimakatastophe steht uns kurz bevor.

So oder so ähnlich erfahren wir es tagtäglich in den Medien. Wir Menschen sind schuld daran, dass sich die Erde erwärmt.

»Wenn wir nicht endlich aufhören, dieses Scheiß CO2 in die Luft zu jagen, dann werden wir eine Naturkatastrophe nach der anderen erleben…«

Aus DIE GALILEO VERSCHWÖRUNG: Verschwörungsthriller. #Klimakonferenz (Teil 1)

Doch was wäre, wenn diese Behauptungen gar nicht der Wahrheit entsprächen? Wenn diese Argumentationskette nichts weiter wäre als heiße Luft?

Machen Sie sich nun bereit für ein Geheimnis. Stellen Sie sich einmal vor, Sie hätten noch nie etwas von den Gefahren des menschlichen CO2-Ausstoßes gehört. Vergessen Sie einen Moment lang alles, was Sie über den Klimawandel zu wissen glaubten – und erkennen Sie die Wahrheit hinter der GALILEO VERSCHWÖRUNG.

Bei dem folgenden Text handelt es sich um einen leicht modifizierten Auszug aus der Thriller-Trilogie DIE GALILEO VERSCHWÖRUNG (Quellenangaben siehe Seitenende):

»Die Rolle des CO2 im Klimageschehen – eine folgenschwere Täuschung?

Sämtliche Maßnahmenpakete zum Klimaschutz beruhen auf der gängigen Annahme der „offiziellen“ Klimaforschung, wonach stärkere CO2-Emissionen durch die Industrie „äußerst wahrscheinlich“[i] zur Globalen Erwärmung führen. Neue Erkenntnisse lassen dieses Postulat jedoch als abwegig erscheinen.

Doch bevor wir uns die neuzeitliche Entwicklung des CO2 genauer ansehen, werfen wir nun zunächst einmal einen Blick in die Vergangenheit. Während im Rahmen der Kontroverse um die Globale Erwärmung üblicherweise Temperaturrekonstruktionen der letzten 1.000 oder 2.000 Jahre eine Rolle spielen, beispielsweise das Hockeystick-Diagramm, so ist es nun angebracht, einen Blick in die früheren Episoden unseres Planeten zu werfen.

Die Wahrheit über die Vostok-Daten

Hier bieten sich die so genannten Vostok-Daten an, eine Rekonstruktion der Erdtemperatur und der dazugehörigen CO2-Konzentration in der Atmosphäre im Verlauf der letzten 400.000 Jahre. Diese Daten, welche auch Al Gore und Davis Guggenheim in ihrem oscarprämierten Dokumentarfilm EINE UNBEQUEME WAHRHEIT verwenden, zeigen den Verlauf beider Werte über die Eiszeiten unseres Planeten und die sich dazwischen befindlichen Interglaziale (oft auch als Warmzeiten bezeichnet; dies kann jedoch zu Verwechslungen mit der Mittelalterlichen oder Modernen Warmzeit führen, die wiederum innerhalb des aktuellen Interglazials liegen).

Bei Betrachtung der Vostok-Daten fallen zwei Dinge auf:

  1. Beim Übergang von Eiszeiten zu Interglazialen erhöht sich nicht nur die Temperatur erheblich, sondern gleichermaßen auch das CO2 in der Atmosphäre.
  2. Erdtemperatur und CO2 verlaufen synchron.

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Figur 1: Verlauf der Erdtemperatur (obere Kurve) und der CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre (untere Kurve) im Verlauf der letzten 400.000 Jahre.

Die Grafik bestätigt uns also, dass das CO2 in der Atmosphäre in direktem Zusammenhang zur Erdtemperatur steht. Auf den ersten Blick passt dies perfekt zur postulierten These des CO2 als Treibhausgas. Doch sehen wir genauer hin.

Bei genauerer Betrachtung der Vostok-Daten wird klar, dass der Kurvenverlauf der beiden Werte zwar vergleichbar ist, dass die Temperatur jedoch einen Vorlauf von rund 600 Jahren besitzt. In der Wissenschaft besteht kaum ein Zweifel, dass im Rahmen des Übergangs einer Eiszeit zu einem Interglazial zunächst die Temperatur rasch anstieg, und in der Folge das CO2 ebenfalls einen Sprung nach oben verzeichnete.[iii] Der Grund für diesen Prozess liegt in der Löslichkeit des CO2 im Wasser: je höher die Temperatur, desto schlechter löst es sich auf. Auf Details zu diesem Prozess werde ich noch einmal zurückkommen, wenn wir auf den modernen Anstieg des CO2 zu sprechen kommen.

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Figur 2: Löslichkeit des CO2, abhängig von der Temperatur.

Kehren wir nun ins 20. Jahrhundert zurück, und verlassen wir den Bereich der Annahmen – sehen wir uns einfach an, was wir mit Sicherheit wissen. In der politischen Debatte wird leider zu wenig unterschieden zwischen den CO2-Emissionen und der CO2-Konzentration in der Atmosphäre, sodass eine kurze Erläuterung hier angebracht scheint. Die anthropogenen CO2-Emissionen bezeichnen das Ausmaß an CO2, das durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe freigesetzt wird; die CO2-Konzentration dagegen meint, wie viel CO2 sich in der Atmosphäre festsetzt. Dass dies nicht das Gleiche ist, werde ich im Folgenden ausführlich darlegen.

Zwei Fakten – und viele fragwürdige Schlussfolgerungen

Zwei Entwicklungen stehen völlig außer Frage. Zum einen haben sich die anthropogenen CO2-Emissionen in den letzten Jahrzehnten vervielfacht, bis hin zu 36 Gigatonnen CO2 im Jahr 2014.[v] Gleichzeitig belegt die Keeling-Kurve, dass die CO2-Konzentration in der Erdatmosphäre im selben Zeitraum massiv angestiegen ist.

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Figur 3: Rasanter Anstieg der anthropogenen CO2-Emissionen (obere Grafik) und der CO2-Konzentration in der Atmosphäre (untere Grafik). (Beachten Sie, dass die Emissionen in der oberen Grafik in Carbon, und nicht in CO2, skaliert sind, und sich daher abweichende Werte ergeben.)

Die gängige Forschung folgert aus dieser Entwicklung, der Anstieg des CO2 in der Erdatmosphäre sei das Resultat der verstärkten Emissionen. Ganz so einfach ist es aber nicht.

Exakte Messungen der CO2-Konzentration liegen uns nämlich erst seit 1958 vor.[viii] Daher ist umstritten, wie sich diese in den Jahrhunderten davor verändert hat. Die meisten Klimaforscher nehmen an, das CO2 habe sich erst mit dem Beginn der industriellen Revolution erhöht. Allerdings sind Rekonstruktionen, die sich aus Gasbläschen in Eiskernen ergeben, bestenfalls als fragwürdig zu betrachten. Möglicherweise sind diese Bläschen gar nicht so dicht, wie angenommen, sodass sie im Laufe der Zeit ihre Gasfüllung verlieren, bis nur noch ein niedrigerer Gehalt an CO2 übrig bleibt.[ix]

Vor allem jedoch – und das geht bei den meisten Debatten um Klimaschutzprojekte völlig unter – entstammen nicht einmal 5 Prozent der CO2-Emissionen auf diesem Planeten menschlichen Quellen. Die Ozeane und die Vegetation emittieren über 500 Gigatonnen CO2 pro Jahr, weitaus mehr als die Industrie.[x] Üblicherweise wird davon ausgegangen, dass diese Emissionen von der Natur wieder aufgenommen werden und in so genannten Kohlenstoffsenken verschwinden, sodass sich ein natürliches Gleichgewicht ergibt. Allerdings nehmen diese Senken auch anthropogene Emissionen auf.

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Figur 4: Der Kohlenstoffzyklus mit seinen natürlichen und anthropogenen Emissionen.

Bei einer genaueren Betrachtung der Keeling-Kurve fällt auf, dass die CO2-Konzentration in der Atmosphäre zwar kontinuierlich ansteigt, die jährliche Anstiegsrate jedoch massiv variiert, und zwar zwischen 0,48 und 3,05 ppm[xii] – und das, obwohl die menschengemachten CO2-Emissionen (zumindest bis 2013[xiii]) einen steilen Verlauf nach oben verzeichnen. Es ist offensichtlich, dass diese Schwankungen durch einen anderen Prozess verursacht werden.

Eine unbequeme Wahrheit: Es ist genau andersherum

Und tatsächlich gibt es einen solchen Prozess: die globale Temperatur der Ozeane. Die Anstiegsrate des CO2 in der Atmosphäre und die Veränderungen der Erdtemperatur harmonieren ziemlich gut. In den Jahren, in denen die Temperatur einen Sprung nach oben macht – darunter insbesondere 1983 und 1998 –, verzeichnet auch die CO2-Konzentration einen erheblichen Anstieg. (Auch wenn wir uns die Gesamttemperatur ansehen, fällt dieser Zusammenhang auf, bei der Ozeantemperatur ist er allerdings noch deutlicher.)

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Figur 5: Starke Korrelation der jährlichen Anstiegsrate der CO2-Konzentration in der Atmosphäre (linke Grafik) und der globalen Ozeantemperatur (rechte Grafik).

Wie schon bei den Vostok-Daten, mag man auch hier auf den ersten Blick annehmen, die Temperaturerhöhungen seien das Resultat des Zugewinns an CO2. Und wieder ergibt sich bei genauerer Prüfung ein anderes Bild.

Zum einen verändert sich die CO2-Konzentration immer sechs Monate nach der Temperatur.[xv] Vor allem jedoch ist auszuschließen, dass eben diese Temperaturspitzen, die einen erheblichen Anstieg des CO2 nach sich ziehen, das Ergebnis des Treibhauseffekts sind. Schließlich handelt es sich bei 1983 und 1998 um Jahre, in denen El Niño, das Christkind, kurz zuvor vorbeigeschaut hat.[xvi] Auch die kalte La Niña, das Mädchen, lässt sich im CO2-Verlauf wiederfinden[xvii], genauso wie ebenfalls für Abkühlung sorgende Vulkanausbrüche.[xviii]

Der Grund für diese Entwicklung liegt – wie bereits im Obigen erwähnt – im Löslichkeitsvermögen des CO2. Je wärmer die Ozeane, umso weniger CO2 nehmen diese auf, und umso mehr CO2 gelangt infolgedessen in die Atmosphäre. Wenn sich die Temperatur der Ozeane um 1 Grad erhöht, sinkt die Löslichkeit des Gases um 4 Prozent, wodurch 1.440 Gigatonnen CO2 in die Atmosphäre gelangen[xix] – weitaus mehr als die anthropogenen Emissionen der letzten 50 Jahre.

Die CO2-Lüge

Die Schlussfolgerung dieser Erkenntnisse könnte kaum deutlicher sein: ein beträchtlicher Teil des CO2-Anstiegs in der Erdatmosphäre geht auf die Erwärmung der Ozeane zurück. So unglaublich es klingen mag: ein großer Anteil des CO2-Anstiegs ist die Folge – und nicht die Ursache (!) – der Erderwärmung. Damit steht auch die Erhöhung des CO2-Gehalts in direktem Zusammenhang zu dem 1.000-jährigen Klimawandel-Zyklus, der sich nur durch Galileo Galileis Entdeckung erklären lässt. Die Rolle, die menschliche Emissionen im Klimageschehen spielen, ist in jedem Fall deutlich geringer, als bislang angenommen.«

»Der Schlüssel zum Verständnis unseres Klimas liegt in der Vergangenheit. Auch wenn er damals nicht wusste, wie bedeutend seine Entdeckung später werden würde – es war Galileo Galilei, der die wahre Erklärung für den Klimawandel gefunden hat.«

Aus DIE GALILEO VERSCHWÖRUNG: Verschwörungsthriller. #GalileosErben (Teil 2)

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Fünf spannende Links zur „CO2-Lüge“:

Quellenangaben:

[i] Siehe Weltklimarat / IPCC (2015). Klimaänderung 2014. Synthesebericht. Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger. S. 4. Abrufbar unter: http://www.de-ipcc.de/_media/IPCC-AR5_SYR-SPM_vorlaeufige-Uebersetzung_Dez2015.pdf.

[ii] Quelle: Wikimedia Commons. Graph of CO2 (green), reconstructed temperature (blue) and dust (red) from the Vostok ice core for the past 420,000 years (dritte Kurve “dust concentration” entfernt). Von Autopilot (NOAA derivative work), Wikimedia Commons Lizenz CC BY-SA 3.0. Abrufbar unter: https://en.wikipedia.org/wiki/Ice_core#/media/File:Vostok_Petit_data.svg.

[iii] Siehe Fischer, H. et al. (1999). Ice Core Records of Atmospheric CO2 Around the Last Three Glacial Terminations. Erschienen in: Science, Vol. 283, S. 1712-1714.

[iv] Quelle: Wikimedia Commons. CO2 solubility in water, temperature dependency. Von The Engineering Toolbox (Data source: http://www.engineeringtoolbox.com/gases-solubility-water-d_1148.html), Wikimedia Commons Lizenz Public Domain. Abrufbar unter: https://en.wikipedia.org/wiki/Solubility_pump#/media/File:Solubility-co2-water.png.

[v] Siehe CO2.Earth – Are we stabilizing yet?. Global Carbon Emissions. Abrufbar unter: https://www.co2.earth/global-co2-emissions.

[vi] Quelle: Wikimedia Commons. Global fossil carbon emissions 1800–2007. Von Autopilot (Mak Thorpe derivative work) (Data source: http://cdiac.ornl.gov/ftp/ndp030/CSV-FILES; Original Data citation: „Marland, G., T.A. Boden, and R. J. Andres. 2007. Global, Regional, and National CO2 Emissions. In Trends: A Compendium of Data on Global Change. Carbon Dioxide Information Analysis Center, Oak Ridge National Laboratory, United States Department of Energy, Oak Ridge, Tenn., U.S.A.“), Wikimedia Commons Lizenz CC BY-SA 3.0. Abrufbar unter: https://en.wikipedia.org/wiki/Carbon_dioxide_in_Earth%27s_atmosphere#/media/File:Global_Carbon_Emissions.svg.

[vii] Quelle: Wikimedia Commons. Die Keeling-Kurve der Kohlenstoffdioxidkonzentration, gemessen an der Messstation Mauna Loa. Von StefanPohl, Wikimedia Commons Lizenz CC0. Abrufbar unter: https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid_in_der_Erdatmosph%C3%A4re#/media/File:Mauna_Loa_Carbon_Dioxide.svg.

[viii] Siehe GRID Ardenal – A Centre Collaboration with UNEP. Vital Climate Graphics. Abrufbar unter: http://www.grida.no/publications/vg/climate/page/3061.aspx.

[ix] Siehe Jaworoski, Z., Segalstad, T.V., Ono, N. (1992). Do glaciers tell a true atmospheric CO2 story? Erschienen in: The Science of the Total Environment, Vol. 114, S. 227-284.

[x] Siehe bspw. Skeptical Science (2015). How do human CO2 emissions compare to natural CO2 emissions? Abrufbar unter: http://skepticalscience.net/pdf/rebuttal/human-co2-smaller-than-natural-emissions-intermediate.pdf.

[xi] Quelle: Wikimedia Commons. This diagram of the fast carbon cycle shows the movement of carbon between land, atmosphere, and oceans in billions of tons per year. Yellow numbers are natural fluxes, red are human contributions, white indicate stored carbon. Note this diagram does not account for volcanic and tectonic activity, which also sequesters and releases carbon. Von Diagram adapted from U.S. DOE, Biological and Environmental Research Information System (Data source: http://earthobservatory.nasa.gov/Features/CarbonCycle/), Wikimedia Commons Lizenz Public Domain. Abrufbar unter: https://en.wikipedia.org/wiki/Carbon_cycle#/media/File:Carbon_cycle.jpg.

[xii] Siehe NOAA. Earth System Research Laboratory – Global Monitoring Division. Annual Mean Growth Rate for Mauna Loa, Hawaii. Abrufbar unter: http://www.esrl.noaa.gov/gmd/ccgg/trends/gr.html.

[xiii] Siehe Frankfurter Allgemeine Zeitung Online (2015). Urplötzlich stagniert der Kohlendioxidausstoß. Abrufbar unter: http://www.faz.net/aktuell/wissen/klimagas-statistik-kohlendioxid-ausstoss-stagniert-13482643.html.

[xiv] Linke Grafik: Plot nach NOAA. Earth System Research Laboratory – Global Monitoring Division. Annual Mean Growth Rate for Mauna Loa, Hawaii. Abrufbar unter: http://www.esrl.noaa.gov/gmd/ccgg/trends/gr.html, Rechte Grafik aus Quelle: Wikimedia Commons. Global Ocean temperature anomaly 1880-2012 (in Graustufen umgewandelt; zugeschnitten). Von Giorgiogp2, Wikimedia Commons Lizenz CC BY-SA 3.0. Abrufbar unter: https://en.wikipedia.org/wiki/Instrumental_temperature_record#/media/File:NOAA_Ocean.svg.

[xv] Siehe Spencer, R.W. (2009). Global Warming Causing Carbon Dioxide Increases: A Simple Model. Abrufbar unter: http://www.drroyspencer.com/2009/05/global-warming-causing-carbon-dioxide-increases-a-simple-model/.

[xvi] Siehe Jan Null – Golden Gate Weather Services (2016). El Niño and La Niña Years and Intensities. Abrufbar unter: http://ggweather.com/enso/oni.htm.

[xvii] Siehe Jan Null – Golden Gate Weather Services (2016). El Niño and La Niña Years and Intensities. Abrufbar unter: http://ggweather.com/enso/oni.htm.

[xviii] Im Jahr 1992, kurz nach dem Pinatubo-Ausbruch, verzeichnet die Keeling-Kurve den geringsten Anstieg der CO2-Konzentration seit Beginn der Messungen. Für weitergehende Informationen zu diesem Vulkanausbruch siehe Vulkane.net. Pinatubo – Einer der stärsten [sic!] Vulkanausbrüche des 20. Jahrhunderts. Abrufbar unter: http://www.vulkane.net/vulkanismus/katastrophen/pinatubo.html, und Bild der Wissenschaft (2001). Ausbruch des Vulkans Pinatubo beeinflusste Wetter in Europa. Abrufbar unter: http://www.wissenschaft.de/erde-weltall/geowissenschaften/-/journal_content/56/12054/1203615/Ausbruch-des-Vulkans-Pinatubo-beeinflusste-Wetter-in-Europa/.

[xix] Siehe Watts Up With That (2010). A study: The temperature rise has caused the CO2 Increase, not the other way around. Abrufbar unter: https://wattsupwiththat.com/2010/06/09/a-study-the-temperature-rise-has-caused-the-co2-increase-not-the-other-way-around/.

Information zu den Auszügen aus DIE GALILEO VERSCHWÖRUNG:

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Copyright © 2016 by H.C. Besdziek

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