Städtischer Wärmeinseleffekt

Fakt ist: Der städtische Wärmeinseleffekt – oder Urban Heat Island (UHI) Effect – meint eine Erwärmung in Innenstädten, die rein gar nichts mit dem Treibhauseffekt oder anderen globalen Klimafaktoren zu tun hat. Der städtische Wärmeinseleffekt entsteht durch wärmespeichernden Asphalt, Gebäude, Parkplätze und Klimaanlagen. Beispiel Japan: im letzten Jahrhundert hat sich die Hauptstadt Tokio deutlich stärker erwärmt als die Umgebung.

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Quelle: Wikimedia Commons. Tokyo, an example of an urban heat island. Normal temperatures of Tokyo go up more than those of the surrounding area. Von Cory, Wikimedia Commons Lizenz CC BY 2.1 jp. Siehe https://en.wikipedia.org/wiki/Urban_heat_island#/media/File:HeatIsland_Kanto_en.png.

Was der Mainstream sagt: Ja, der städtische Wärmeinseleffekt ist real. Aber er liefert keinerlei Erklärung für die Globale Erwärmung. Schließlich wird der Effekt bei der Ermittlung der Globaltemperatur herausgerechnet.

Was Skeptiker sagen: Der städtische Wärmeinseleffekt hat deutlich stärkere Auswirkungen, als der Mainstream zugibt. Beispiel Kalifornien: dort hat es im letzten Jahrhundert zwar in Countys mit über 1 Million Einwohnern eine starke Erwärmung von über 4 Grad Fahrenheit gegeben, in Countys unter 100.000 Einwohnern dafür aber gar keine. Es ist zudem auffällig, dass Satellitendaten meist eine niedrigere Erderwärmung angeben als Oberflächenmessungen mit Thermometern. Wäre es nicht denkbar, dass die terrestrischen Daten den städtischen Wärmeinseleffekt zu schwach berücksichtigen – und infolgedessen die Globale Erwärmung übertreiben? (Doch fast alle Klimaskeptiker geben zu, dass der städtische Wärmeinseleffekt nicht die gesamte Globale Erwärmung erklären kann – auch die Satellitendaten zeigen schließlich einen Erwärmungstrend in den 70er- bis 90er-Jahren.)

Wer hat Recht? Finden Sie die Wahrheit heraus!

Mehr Infos zum städtischen Wärmeinseleffekt in DIE GALILEO VERSCHWÖRUNG.

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